Ärztin im Gespräch mit einer Krebspatientin, die im Bett sitzt.
Wir über uns

Für die beste Behandlung

Wir bieten eine umfassende Betreuung für Patient*innen mit einer Krebserkrankung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Brustkrebs, Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs und von gynäkologischen Tumorerkrankungen. Unsere internistischen Onkologinnen* und Onkologen* sind fester Bestandteil von drei interdisziplinären Schwerpunktzentren am St. Josef Krankenhaus Wien.

Wir beteiligen uns an vielen nationalen und internationalen klinischen Studien, um unseren Patient*innen den Zugang zur neuesten Spitzenmedizin zu ermöglichen. Gleichzeitig ist uns ein menschliches und freundliches Miteinander besonders wichtig, was unsere Patient*innen spüren und schätzen.

Unser Angebot

Gemeinsam gegen Krebserkrankungen

Eine Krebsdiagnose ändert alles. Deshalb vereinen wir moderne Behandlungsmethoden, neuartige Forschung und persönliche, menschliche Betreuung.

Eine Pflegeperson und eine Patientin der Onkologie mit Kopftuch sitzen sich gegenüber an einem Tisch.

Bei vielen Krebserkrankungen ist es sehr wichtig, sie möglichst früh zu erkennen. Denn je früher eine Diagnose gestellt wird, desto besser sind in der Regel die Behandlungsmöglichkeiten. Besteht bei Ihnen der Verdacht auf eine bösartige Erkrankung, kann Ihre Hausärztin bzw. Ihr Hausarzt sie jederzeit an unsere Hämato-Onkologische Ambulanz überweisen.

Mehr über die Ambulanz erfahren
Eine Pflegeperson und eine Patientin der Onkologie mit Kopftuch sitzen sich gegenüber an einem Tisch.
Eine Pflegeperson und eine Patientin der Onkologie mit Kopftuch sitzen sich gegenüber an einem Tisch.
Eine Pflegeperson und eine Patientin der Onkologie mit Kopftuch sitzen sich gegenüber an einem Tisch.
Eine Pflegeperson und eine Patientin der Onkologie mit Kopftuch sitzen sich gegenüber an einem Tisch.

Komplementärangebot

Eine Pflegekraft betreut eine Krebspatientin mit Kühlhaube.
Mehr Lebensqualität

Kühlhauben gegen Haarausfall

Bei bestimmten Krebserkrankungen stellen wir spezielle Kühlhauben zur Verfügung. Mit diesen lässt sich der Haarausfall während einer Chemotherapie stark reduzieren. Die Haube kühlt die Kopfhaut vor, während und nach der Chemotherapie. Dadurch verengen sich die Blutgefäße lokal in der Kopfhaut, sodass die Haarwurzeln vor der Wirkung der verabreichten Medikamente geschützt werden. Die Rückmeldungen von Patient*innen sind sehr gut. Der Erhalt der eigenen Haare hat vor allem positive Auswirkungen auf die Psyche und steigert die Lebensqualität insgesamt.

Krebspatientin mit speziellen Handschuhen und Socken gegen Nervenschädigungen.
Schutzmaßnahme

Spezielle Handschuhe und Socken gegen Nervenschädigungen

Eine Chemotherapie kann Nervenschädigungen („Polyneuropathien“) mit kribbelndem oder schmerzhaftem „Ameisenlaufen“ oder auch Gefühllosigkeit verursachen. Um Füße und Hände zu schützen, setzen wir spezielle Handschuhe und Socken ein. Diese verengen die Gefäße in den Händen, wodurch die Aufnahme des Chemotherapeutikums verringert wird.

Eine Pflegekraft steht neben einem Patienten, der an einer Chemotherapie angeschlossen ist.
Broschüre

Neutropenie und Schutz vor Infektionen

Unter Neutropenie versteht man eine Abnahme der weißen Blut­körperchen, die eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen zur Folge hat. Unsere Broschüre klärt auf.

Ein Teller mit buntem Obst.
Broschüre

Ernährung bei Krebstherapie

Eine „Krebsdiät“, die eine Heilung in Aussicht stellt, gibt es nicht. Doch die richtige Ernährung kann die Lebensqualität erheblich verbessern. Wie das gelingt, erfahren Sie in unserer Broschüre.

Leicht verständliche Ernährungsinformationen und eine Rezeptsammlung finden Sie auch auf www.was-essen-bei-krebs.de.